Wir sind eine Markenagentur aus Bremen. Bei uns dreht sich alles rund um das Thema Marken.

10 Fakten über Death Row Records

Erstellt am: 15. März 2021

Bearbeitet am: 23. August 2021

Death Row Record - der Name klingt schon beim ersten Hören einschüchternd. Aber das ist nicht alles, denn hier ging es wahrscheinlich wirklich gewaltsam zu. Hier sind 10 wissenswerte und vielleicht auch erschreckende Fakten für dich!

1. Wie alles mit Death Row Records begann

Im Jahr 1991 gründeten Suge Knight und Dr. Dre ihr mittlerweile legendäres Plattenlabel Death Row Records. Unter Suges gefürchtetem Ruf und eiserner Faust konnte sich der Todestrakt als eines der beeindruckendsten und profitabelsten Labels in der Musikgeschichte etablieren.

2. Das Genre

Das Label Death Row Records wurde schnell die Heimat des Gangsta-Raps. Dies war vor allem im Westen ein Outlet für die Talente wie z.B. Dr. Dre. Auch wenn die Texte des Genres sehr gewalttätig waren, wurde innovative Musik produziert.

3. Blin blin

Zudem erhielt das Label einige Auszeichnungen. Darunter mehrere Platin-Alben, Grammy Awards sowie Nr. 1 Songs. Es heißt, dass die Angst ein großer Faktor sei, der das Label ständig umgab und Knights Unternehmen an die Spitze der Hip Hop Musik katapultierte. Den möchte man bestimmt nicht gerne als Gegenspieler haben.

4. Mord?

Der Partner des Unternehmens DJ Quik galt einst als Verdächtiger bei der Ermordung von B.I.G. Der DJ und seine Crew waren als "Tree Top Pirus" bekannt. Und nach Hörensagen waren sie in der Nacht, in der Biggie Smalls getötet wurde, in der Nähe anwesend.

5. Der Sicherheitschef

Reggie Wright Jr. war der Sicherheitschef von Death Row Records. Dieser war wiederum der Sohn eines Polizeichefs von Compton. Aufgrund dessen glaubte man, dass dies ein taktischer Schritt von Suge Knight war, um der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.

6. Mehr als Zufall?

Gina Longo war die erste und einzige weiße Künstlerin, die jemals bei Death Row Records unterschrieben hat. Zufällig oder nicht, sie war auch die Tochter desselben Staatsanwalts von Los Angeles, der Suge Knight wegen Körperverletzung untersuchte. Der Staatsanwalt Larry Longo ließ die Anklage schließlich fallen, nachdem seine Tochter einen Plattenvertrag mit dem Label abgeschlossen hatte.

7. King of Hip Hop

Im Jahr 1993 erwirtschafteten Death Row Platten mehr als 75 Millionen Dollar. Denn innerhalb von nur 10 Monaten wurden zwei der meistverkauften Hip Hop Alben aller Zeiten veröffentlicht. Das Vibe Magazine beschrieb Death Row einmal als "das profitabelste, unabhängige afroamerikanische Hip-Hop-Label aller Zeiten".

8. Vor der Musikkarriere

Bevor Knight ins Musikbusiness einstieg, spielte er Fußball. Er war bekannt als der "Sugar Bear" und spielte in der Defensive von der Universität von Nevada, Las Vegas. Zudem bestritt er 1987 laut „The Undefeated“ zwei Spiele für die Los Angeles Rams als Ersatzspieler während des NFL-Streiks.

9. Die Stars

Zu den bekanntesten Veröffentlichungen, die die Pop-Charts anführten, gehörten Doggystyle von Snoop Dogg und All Eyez on Me von Tupac Shakur. Außerdem waren die Künstler Dre, Snoop, Kurupt, Nate Dogg, sowie The Lady of Rage und einige mehr bei dem Label unter Vertrag.

10. Das Ende

Death Row Records meldete im Jahr 2006 Insolvenz an und wurde schließlich am 15. Januar 2009 für 18 Millionen US-Dollar an WIDEawake Entertainment versteigert. Drei Jahre später jedoch ging auch der Eigentümer von WIDEawake in Konkurs und das Label wurde dann an Entertainment One verkauft. Seit 2019 gehört es nun zum Unterhaltungsunternehmen Hasbro.

Fazit

Das waren teils sehr harte Fakten. Aber ob alles wirklich der Wahrheit entspricht und was wirklich geschah, ist sehr fragwürdig. Nichtsdestotrotz kann man die Erfolge des Labels nicht leugnen.

Newsletter

Du interessierst dich für unsere Beträge? Dann solltest du unbedingt unseren Newsletter abonnieren, um immer auf dem neusten Stand zu sein und keine Beträge mehr zu verpassen!

10 spannende Fakten über Shopify
Erfahre mehr
10 wissenswerte Fakten über FUBU
Erfahre mehr
10 interessante Fakten über Vodafone
Erfahre mehr