10 Fakten über die Automobil-Marke MINI

Erstellt am: 12. Februar 2021

Bearbeitet am: 08. Juli 2021

MINI ist nicht nur der Name eines Pkws, sondern der einer gesamten Marke! Zunächst vermittelt der Name einen dezenten Eindruck. Das Image entpuppt sich aber als ein Riesenerfolg. Jeder kennt das charakteristische Aussehen. Jeder begehrt den Komfort und das Fahrgefühl. Doch nun ein Blick hinter die Kulissen - wusstest du schon diese 10 interessanten Fakten über die Marke?

1. Originaler Markenname

MINI? Nein, so hieß die bekannte Marke nicht immer! Der ursprüngliche Name war "Austin Seven and Morris Mini-Minor“. Denn das Auto wurde unter der Leitung von zwei verschiedenen Firmen der „British Motor Cooperation“ konstruiert. Erst ab 1969 wurde der Markenname MINI ein gängiger Begriff.

2. Mini - Ein einzigartiges Konzept

Der Fahrzeug-Ingenieur Sir Alec Issigonis entwarf ein revolutionäres und doch so einfaches Konzept. Der Innenraum bietet Platz für eine vierköpfige Familie. Denn rund 80% des Raumes dient als Sitzfläche. Dabei sind die Außenmaße sehr gering gehalten. Das Gefährt verfügte außerdem über grandiose Fahreigenschaften. Ein sparsamer Benzinverbrauch und ein familienfreundlichen Anschaffungspreis waren auch garantiert. Damit war das optimale Fahrzeug erschaffen.

3. Roots to Grow

MINI-Konstrukteur Sir Alec Issigonis war nicht nur griechisch-britischer Herkunft, sondern hatte auch eine Mutter aus Bayern. Im Jahr 1994 übernahm die bayerischen Aktiengesellschaft BMW die Marke. Also hatte der MINI schon immer deutsche Wurzeln.

4. Die inneren Werte zählen

Aurelio Lampredi, Chefingenieur von Fiat, fuhr 1959 im „Italian Grand Prix“ ein Fahrzeug der Marke „MINI“. Die Fahreigenschaften begeisterten ihn. Jedoch belächelte er das Design des Minis und empfand keine Konkurrenz für seine eigene Marke. Denn der MINI war „so damned ugly“.

5. Zu schnell für den Otto-Normalverbraucher?

Im Jahre 1959 reduzierte Issigonis die Stärke des originalen Motors von 1000cm3 auf 850cm3. Er glaubte, dass das Auto im Gegensatz zu den Motorradfahrern viel zu schnell war. Nun brauchte es etwa 27 Sekunden, um 100km/h zu erreichen.

6. Potenzial zum Rennauto

Formel Eins Ingenieur John Cooper entdeckte, dass der MINI großes Potenzial zum Rennauto hatte. Daher ging er mit Issigonis eine Kollaboration ein. Aus dieser entwickelte sich der „MINI Cooper“. Dieser verfügte über eine ein 997cm3 starke Maschine und wurde im September 1961 vorgestellt.

7. Allzeit-Liebling der Briten

Der Namensvetter „MINI“ übertrumpft die beliebten Fahrzeuge „McLaren F1“ sowie den „Jaguar“. Er steht ganz oben auf dem Treppchen der favorisierten Autos der Briten. Und spiegelt die Genialität des ganzen Landes wider.

8. Ready Steady Go

Im Jahr 2001 startete die Produktion in Oxford. Seitdem wurden dort alleine über 3 Millionen MINIs hergestellt. Dabei haben die einzelnen Autoteile ihren Ursprung aus 27 verschiedenen Ländern. Das Fließband umfasst eine sagenhafte Länge von 1,7 km. Hier stellen 500 Arbeiter rund 1.000 fertige Autos in einem Tag her.

9. Evergreen

Der MINI Clubman hatte im Jahr 1969 seine Premiere. Auch über 50 Jahre später schmückt er die Showrooms der Autohäuser. Bis heute ist er ein heißbegehrtes Fahrzeug.

10. Globale Popularität

Die Automarke erreicht einen globalen Status. Sie exportiert weltweit in 110 verschiedene Länder. Dabei ist die Popularität in Deutschland, China, Frankreich und Italien am größten. Hinter den USA stellt England den zweitgrößten Absatzmarkt dar.

Fazit

Das Sortiment der Marke hat sich immens erweitert. Jedoch bleibt das Original der größte Hit. Überall auf der Welt fahren Menschen MINIs und die Nachfrage ist bis heute konstant. Somit bestehen Einfachheit und Genialität den Test der Zeit.

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