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10 interessante Fakten über Budweiser

Erstellt am: 26. Januar 2021

Bearbeitet am: 31. Mai 2021

Die Marke Budweiser ist für amerikanisches Bier bekannt. Sie ist wohl eine der ersten Marken an die wir denken, wenn es um amerikanische Biermarken geht. Doch was macht die Marke noch besonders? Interessante Fakten über die Brand erfährst du jetzt.

1. Amerikanisch oder doch deutsch?

Klar, Budweiser kennen wir als Bier aus den USA. Jedoch sind viele der bekannten Biersorten ja doch eher aus Deutschland bekannt. Und auch Budweiser steht nicht ganz ohne Zusammenhang zu Deutschland da. Denn der Gründer der Marke war deutsch. Jedoch wanderte er 1857 nach Amerika aus und gründete dann dort die Marke.

2. Die Gründung

Die Geschichte von Budweiser begann mit Eberhard Anheuser, der ursprünglich ein Verkäufer von Seifen war. Jedoch übernahm er dann die Bavarian Brewery in Amerika, ohne wirklich viel über die Herstellung von Bier zu wissen. Doch er war nicht alleine. Denn er bekam die nötigen Materialien zur Bierherstellung von Adolphus Busch, einem deutschen Immigranten. Dieser verliebte sich in die Tochter von Anheuser und heiratete sie später. So wurden die beiden Partner und führten die Firma zusammen als Budweiser weiter.

3. Übernahme durch den Sohn

Nach dem Tod seines Vaters übernahm August Busch die Marke Budweiser in 1913. Jedoch standen ihm schwierige Zeiten bevor. Denn durch die Prohibition war der Verkauf des Biers verboten. Doch auch in dieser Zeit hielt sich das Unternehmen über Wasser. Denn es verkaufte solange Hefe, Sirup, Softdrinks, Kühlschränke und Truck-Karosserien.

4. Geheimzutat

In dem Budweiser Bier gibt es eine ungewöhnliche Zutat, die man sonst nicht im Bier findet. Welche Zutat das ist? Es ist Reis! Er soll dem Bier wohl einen knusprigen Geschmack geben. Jedoch gibt es auch Gerüchte, dass Reis einfach günstiger ist und die Marke so Kosten sparen will. So oder so, Reis ist wohl eine ungewöhnliche Zutat für Bier!

5. Das reisende Bier

Das Bier der Marke Budweiser war das erste, was in Kühlschränken in sogenannten Triebwägen fahren durfte. Damit war es möglich, das Bier in andere Städte zu transportieren. Das verschaffte vielleicht Bekanntheit, war aber auch sehr teuer. Deshalb fertigte Gründer Adolphus Busch eigene Triebwägen an. Diese waren schneller und günstiger.

6. Eigenes Videospiel

Im Jahr 1983 sponserte Budweiser ein Videospiel, in dem die Spieler ein Bartender sind. Der Bartender zapft in dem Spiel also Bier für die verschiedenen Gäste. Die Gäste sind jedoch keine normalen Menschen, sondern Aliens, Cowboys oder andere, witzige Figuren. Budweiser profitierte davon, indem das Logo der Marke in dem Spiel zu sehen war. Übrigens: der Name des Spiels war Tapper.

7. Die Brewmasters

Die Brewmasters bei Budweiser überprüfen die Qualität des Biers. Dabei muss jedes Bierfass mindestens fünf mal während des Reifeprozesses überprüft werden. Die Brewmasters treffen sich immer um 15 Uhr zum Biertesten. Ein schöner Job!

8. Der Streit um den Namen

Vielleicht hast du ja schonmal über den Namensstreit der Marke gehört. Denn es gibt noch eine weitere Biermarke mit dem Namen. Diese befindet sich in Tschechien. Jedoch hatte auch Adolphus Busch die Idee für den Namen, als er in die Region Budweis nach Tschechien reiste. Was er jedoch nicht bedachte: Bier wurde damals nach den Regionen, wo es hergestellt wurde, benannt. Und so passierte es, dass es zwei Marken mit dem Namen gibt. Deshalb gab es heutzutage schon einige Auseinandersetzungen zwischen den beiden Marken, jedoch wird das amerikanische Budweiser in Europa als Bud abgekürzt, um Verwirrungen zu vermeiden.

9. Die wertvollste Biermarke

Zwar gibt es viele bekannte Biermarken, jedoch ist Budweiser die wertvollste weltweit. Der Brand wurde ein Markenwert von 14,7 Milliarden Dollar gegeben. Damit siegt die Marke vor dem zweitplatzierten Heineken. Welche Marke gefällt dir besser?

10. Der Umsatz

Auch der Umsatz der Marke zeigt den Erfolg dieser. Denn 2019 erreichte die Marke einen Umsatz von 52,33 Milliarden Dollar. Und das nur mit Bier!

Fazit

Die Marke Budweiser hat also doch deutsche Wurzeln. Jedoch ist die Marke selbst trotzdem amerikanisch und in Europa wird ihr Bier Bud und nicht Budweiser genannt.

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