10 interessante Fakten über IBM

Erstellt am: 24. Februar 2021

Bearbeitet am: 13. April 2021

IBM - das sind zwar nur drei Buchstaben aber was dahinter steckt ist enorm. Ein Technologie Unternehmen, dass die Welt veränderte. Und das sogar mit Auszeichnung. Was hinter der Abkürzung steckt und welche Erfolge die Firma erreicht hat, findest du hier!

1. Das Unternehmen

IBM ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen mit Sitz in Armonk, New York. Dabei wurde das Unternehmen 1911 in Endicott, New York, als Computing-Tabulating-Recording Company von Charles Ranlett Flint gegründet. Erst im Jahr 1924 nannte es sich "International Business Machines".

2. Die Abkürzung IBM

Die Abkürzung IBM wird oft benutzt, aber wofür stehen die Buchstaben eigentlich? Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Unternehmen International Business Machines Corporation. Was für ein langer Name! Daher wird wahrscheinlich oft nur die Abkürzung verwendet.

3. Ein Smartphone?

Bevor Apple die digitale Welt mit dem iPhone revolutionierte, hatte IBM bereits ein Produkt auf dem Markt. Denn 1994 brachte es den „Simon Personal Communicator“ heraus, ein massives Telefon mit Touch Eigenschaft. Es hatte zwar noch keine Browser-Unterstützung, aber es verfügte über E-Mail-Zugriff, sowie über Fax-Funktionen.

4. Dresscode

In den Büros der Firma herrschte ein strikter Dresscode. Denn alle Männer waren gezwungen "pin-striped suits, white button-down shirts, repp ties und wing-tipped shoes" zu tragen. Aber zum Glück änderte sich die Mode des Unternehmens schließlich im Laufe der Jahre. Ein eher Business & Casual Look wurde eingeführt.

5. Mission Moon

Zudem war die Firma bei den Apollo-Missionen beteiligt. Sie wurde beauftragt die NASA mit mehr als 4.000 Mitarbeitern einen Flug ins All zu verfolgen. Dabei hatten die Computer etwa 4K Ram. Um sich das mal vorzustellen: das ist halb so groß wie diese 10 Fakten in einem Text Dokument. Das ist sehr klein!

6. Die bekanntesten Fünf

Fünf Mitarbeiter des Unternehmens erhielten den Friedensnobelpreis. Aufgrund ihrer technischen Durchbrüche in Forschung und Wissenschaft wurden sie mit der weltweit renommiertesten Auszeichnung gekürt. Darunter Leo Esaki, George Bednorz, Alex Bueller sowie Gerd Binning und Heinrich Rohrer. Ein unglaublicher Erfolg Für die Mitarbeiter selbst und natürlich die Firma!

7. Genialer Puzzeler

Das klassische ThinkPad Butterfly Keyboard-Design wurde von einem Puzzle inspiriert. Unter diesem kann man sich eine Computer Tastatur mit ganz flachen Tasten vorstellen, zum Beispiel die von einem MacBook. Hier steckt eine lustige kleine Story dahinter. Denn ein IBM-Forscher hat sich das faltbare Tastaturdesign ausgedacht, als er seiner Tochter beim Lösen eines Rätsels half.

8. Künstliche Intelligenz

Zudem hat IBM Maschinen gebaut, die in der Lage sind die klügsten Menschen der Welt zu schlagen. Die Firma demonstrierte zuerst das Können der künstlichen Intelligenz, als es den Schach-Computer "Deep Blue" vorstellte. Und fast 14 Jahre später entwickelte sie eine weitere Maschine namens "Watson“. Diese trat bei der amerikanischen Quiz Show Jeopardy gegen zwei Champions an und gewann.

9. Mensch oder Maschine?

Darüber hinaus entwickelt IBM "hirnähnliche" Chips, die den menschlichen Geist imitieren sollen. Diese neuen Supercomputer tragen angeblich 4.096 Kerne und können eine Million menschliche Neuronen und 256 Millionen Synapsen nachahmen. Synapsen kann man sich als biologische Bausteine des Gehirns vorstellen. Dabei ist der erste Schritt von der Skynet Technologie gerade abgeschlossen! Das klingt ja nach Science Fiction!

10. Rückblick

IBMs frühe Entwicklungen prägten die heutige PC-Industrie. Disketten und Festplattenlaufwerke kennen heutzutage nur noch wenige. Diese sind aber das Fundament für alle Innovationen, die wir heute kennen. Dabei hat das Unternehmen diesen Grundstein für die Technologien gelegt. Denn sie waren sehr aktiv in der Entwicklung von Magnetstreifen, RAM, Datenbanken, Barcodes und dem weltweit ersten Festplatten-Speichersystem.

Fazit

Wer hätte gedacht, dass die Firma tatsächlich so viel Einfluss auf die heutige digitale Welt hatte. Ob bei der NASA beim Smartphone oder bei künstlicher Intelligenz, IBM legt ganz schön vor. Da kann man nur gespannt sein, was das Unternehmen im Laufe der Zeit noch zu Stande bringt.

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