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10 interessante Fakten über Richard Mille

Erstellt am: 13. März 2021

Bearbeitet am: 15. Juli 2021

Neben der Marke Rolex gilt Richard Mille als einer der führenden Marken im Bereich Uhren. Hier haben wir zehn spannende Fakten für dich zusammen gesucht, die die Marke so besonders macht. Und das ist weitaus mehr als nur das Design!

1. Das Unternehmen

Die Firma ist ein Schweizer Unternehmen, das im Jahr 2001 von Dominique Guenat und Richard Mille gegründet wurde. Die Marke ist auf Luxusuhren spezialisiert und hat ihren Sitz in Les Breuleux, Schweiz. Gar nicht mal so alt, das Unternehmen, aber viel zu bieten!

2. Die Wunder-Seife

Der Designer Mille schnitzte das Design des Prototyps zu seiner ersten Uhr tatsächlich auf einem Stück Seife. Während er CEO des französischen Schmuckunternehmens Mauboussin war, sehnte er sich danach, ein eigenes Unternehmen zu haben. Und irgendwann hatte er ein Bild vor Augen, das Bild einer Uhr. Diese Idee schnitze er auf ein Stück Seife. Tadaa, sein erstes Design seiner eigenen Uhr war geboren.

3. Schweizer halten zusammen

Audemars Piguet half Richard Milles bei seiner ersten Uhren-Kollektion. Für die, die den Namen nicht kennen, das ist ebenfalls ein Luxus-Uhrmacher aus der Schweiz. 1999 schloss sich Richard Mille mit dem renommierten Audemars Piguet zusammen, um seine erste Kollektion auf den Markt zu bringen. Aber er hielt an dem Markennamen und dem Image fest.

4. Ein junger Star

Mille begann seine Karriere als Luxusmarke mit der Veröffentlichung der RM 001 Uhr im Jahr 2001. Das Modell kostete 159.000 € und war innerhalb von wenigen Minuten nach der Veröffentlichung ausverkauft. Es ist die jüngste Uhrenmarke in dieser Branche und immer noch die begehrteste. Die anderen Marken sind ca. 200-300 Jahre alt. Tatsächlich wurde die Marke Hublot, die als jüngste gilt, bereits 1980 geboren. Was ein Erfolg!

5. Nicht nur Ästhetik

Die teureren Uhren kombinieren das Beste aus beiden Welten. Das heißt, diese Kunstwerke tragen die Eleganz der Schweizer Uhren und die hohe Leistung von Rennwagen. Der Gründer arbeitete mit zahlreichen Uhrenunternehmen zusammen, bevor er eine eigenständige Marke wurde. Diese Berufserfahrung sowie seine Liebe zur Formel-1 führten zur Entstehung seiner Marke.

6. Die Quintessenz

Zudem ist die schwer zu bauende „Tourbillon-Handwerkskunst“ in seine Uhren integriert. Diese Bauweise ist sehr kompliziert und gilt als die crème de la crème der Handwerkskunst. Der Preis ist sehr hoch, weshalb viele bekannte Marken diese Bauart nicht integrieren. Und genau das ist es, was Richard Mille zu etwas Außergewöhnlichem macht!

7. Nur das Beste

Außerdem ist das Fundament der Uhren nicht nur aus Standardmaterialien gebaut. Eine Richard Mille Uhr-Grundplatte besteht aus Materialien, die bei der Herstellung von Formel-1-Autos, Rennyachten sowie Flugzeugen verwendet werden. Zu diesen Materialien gehören zum Beispiel Kohlenstoff-Nanoröhren, NTPT-Kohlenstoff, Siliziumnitrid sowie Perfluorelastomer und gehärtete Keramik. Das ist purer Luxus!

8. Der Sportwagen am Handgelenk

Genau so wollte der Unternehmer, dass sich die Besitzer eines Richard Mille fühlen müssen. Er wollte, dass die Leute seine Kunstwerke auch aus der Ferne erkennen. Er wollte, dass die Menschen von der Uhr umgehauen werden. Dies macht er durch sein einzigartiges Design möglich. Seine Kunden sollen ein Gefühl von einem Sportwagen am Handgelenk haben.

9. Der Preis

Kontroverser Weise macht der Preis seiner Schmuckstücke die Marke so begehrenswert. Die Preisspanne eines Richard Mille beginnt bei 82.000 US-Dollar und steigt auf bis zu 2 Millionen US-Dollar. Der RM 56-02 Sapphire kommt mit einem saftigen Preis von 2 Millionen US-Dollar. Es ist die erste Saphir-Uhr der Marke und definitiv die teuerste. Das können sich nur die Superreichen leisten.

10. Ambassadors

Darüber hinaus hat der Geschäftsmann eine Reihe von berühmten Sportlern und prominenten Markenbotschaftern. Zu dieser Liste gehören Rafael Nadal, Felippe Massa, Ed Sheeran, Kanye West, Natalie Portman, Margot Robbie sowie einige mehr. Diese Botschafter sind nicht nur da, die Uhren zu tragen, sondern helfen auch bei realen Crashtests. Diese Crashtests stellen sicher, ob diese Uhren dem Schwung eines Golfers oder der Vibration eines F1-Autorads standhalten können.

Fazit

Wie aus einer simplen Idee und einem Stück Seife ein Milliardengeschäft werden kann. Und dabei ist der Preis sogar eines der Merkmale seiner Luxusmarke. Da muss man sogar als Superreicher gut überlegen, ob man sich eine Uhr oder doch lieber ein Auto gönnt.

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