4 Fakten zur Netflix-Logo Geschichte

Erstellt am: 19. Dezember 2020

Bearbeitet am: 12. April 2021

Netflix begleitet unseren Alltag und ersetzt für uns häufig sogar das Fernsehen. Kein Wunder, schließlich kann man mithilfe des Streamingdienstes Filme und Serien überall zu jeder Zeit anschauen. Vorausgesetzt man hat Internetempfang. Daher ist das Netflix-Logo wohl eines der bekanntesten weltweit. Und deshalb sehen wir uns heute 4 Fakten zur Logo Geschichte an.

1. Der Name und das erste Netflix-Logo

Was bedeutet "Netflix" eigentlich? Das ist wohl eine Frage, die dich vielleicht auch beschäftigt. Der Name "Netflix" ist eine Kombination aus den Worten "Net" und "Flicks". Dabei steht "Net" für Internet , wobei "Flicks" umgangssprachlich für "Filme" steht. Im Grunde ziemlich simpel, oder?

Das erste Logo

Netflix Inc. wurde 1997 in den USA gegründet und genau zu dieser Zeit gab es auch schon das erste Logo. Es sah ganz anders aus als heute. Allein die Farben unterscheiden sich völlig von der heutigen Version. Das lila-farbene Logo bestand aus dem Markennamen und einer Filmrolle.

Hierfür wurde der Name in "Net" und "Flix" unterteilt. Beide Worte waren in Großbuchstaben einer schwarzen Schriftart geschrieben. Die Linien waren ziemlich lang und scharf, wodurch die Serifen stärker hervortraten. Aber das ist nicht alles. Auffällig ist auch, dass die Buchstaben "N" und "F" größer als der Rest sind.

Die beiden Worte werden durch die Filmrolle getrennt. Sie beginnt über dem Namen als halbkreisförmiger Bogen und wird unter dem Wort "Net" als Filmrolle erkennbar. Dabei verläuft sie von Schwarz zu Lila und endet mit Schwarz als Bogen zwischen dem "T" und dem "F".

2. Die erste Version in Rot

Drei Jahre später entschied sich das Unternehmen für ein neues Logo. Das neue Netflix-Logo zeigte den Markennamen in einem leichten Bogen auf rotem Hintergrund. Für die Schrift wurde eine spezielle Designtechnik angewandt, bei der die Buchstaben einen schwarzen Schatten nach links warfen, wobei die Buchstaben selbst in Weiß mit schwarzer Umrandung zu sehen waren.

Diese Technik hat ihren Ursprung im Vintage CinemaScope. Insgesamt ist die Schriftart nun serifenlos und die Buchstaben sehen etwas schmaler aus als gewöhnlich.

3. Das Netflix-Logo heute

2014 kam es dann zu dem heutigen Netflix-Logo. Es entstand bei einem Rebranding durch das New Yorker Designstudio "Gretel". Als größte Inspirationsquelle galt ein Magazin. Schließlich stimmt ein Magazin sehr mit den Eigenschaften von Netflix überein. Es enthält einen riesigen endlosen Katalog, der auf seine Kundschaft abgestimmt ist.

Das Logo selbst zeigt den Markennamen mit geradem Schnitt oberhalb und leichtem Bogen unterhalb. Er ist nun in Rot ohne Schatten oder Umrandung zu sehen. Das Rot selbst hat den Namen "Netflix Red". Außerdem ist die Schriftart benutzerdefiniert und ähnelt Gotham Bold und Gotham Book.

Des Weiteren ist der Hintergrund bevorzugt in Schwarz zu sehen. Generell sprechen die Farben hier eine eigene Geschichte: Schwarz und Rot erinnern an Filme mit hochwertiger Qualität. Sie sollen uns ein Gefühl wie im Kino vermitteln.

4. Das alleinstehende "N"

Tatsächlich war das noch nicht alles. Denn seit 2016 gibt es auch das alleinstehende "N", das überall da verwendet wird, wo das ausgeschriebene Wort nicht hin passt. Also hauptsächlich bei der App, der Webseite und bei Social Media.

Es sieht etwas anders aus als das Logo selbst. Das liegt an den überlappenden Linien, die das Logo wie ein gefaltetes Band erscheinen lässt. Dieser Effekt wird vor allem durch die verschiedenen Rottöne hervorgehoben, wobei die Farbpalette die gleiche wie in der ausgeschriebenen Variante ist.

Nur sind hierbei ein paar schattierte Farbversionen hinzugefügt worden. Abgesehen davon zeigt sich auch in der gekürzten Variante ein Muster. Denn oberhalb ist alles wieder auf einer geraden Linie zugeschnitten, während die Linien unterhalb einen leichten Bogen bilden.

Fazit

Das Netflix-Logo hat auf seiner kurzen Reise schnell das Ziel entdeckt. Denn dieses Logo ist zeitlos und modern. Vermutlich fällt auch dir kaum eine Person ein, die das Logo nicht erkennen würde. Und allein das ist der Beweis dafür, wie bekannt es mittlerweile geworden ist.

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