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Eine Wettbewerbsstrategie entwickeln

Erstellt am: 02. Januar 2021

Bearbeitet am: 09. Januar 2021

Wie Wettbewerbsstrategien Vorteile verschaffen

Unternehmen sind in Zeiten der Digitalisierung und Vergleichbarkeit einem hohen Druck ausgeliefert. Denn das Überangebot an Marken wächst immer weiter. Damit möchte jeder, dass sein Produkt das Beste ist. Es soll herausstechen. Die Unternehmen müssen sich daher bei ihren Zielgruppen gegen die wachsende Konkurrenz durchsetzen. Dabei hilft die Wahl einer Wettbewerbsstrategie. Hier erfährst du jetzt mehr darüber.

Die Wahl der Wettbewerbsstrategie

Die Wahl der Wettbewerbsstrategie ist für die strategische Ausrichtung des Unternehmens und dessen Marketings essentiell. Dabei wird herausgearbeitet, wie sich ein Unternehmen im Wettbewerb positioniert. Daher ist die Strategie verantwortlich für Erfolg oder Misserfolg. Ergibt Sinn, oder?

Wozu eine Wettbewerbsstrategie?

Wettbewerbsstrategien sollten eine profitable, haltbare und herausstechende Position gegenüber anderen Wettbewerbern sichern. Dabei ist das Ziel, mit seinem Business einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten zu erreichen. Außerdem steht eine starke Marktpositionierung im Vordergrund. Daher sollte man sich immer an der Konkurrenz orientieren. Auch deren Stärken und Schwächen sollte man berücksichtigen.

Porter und die Strategien

Michael E. Porter entwickelte zu Beginn der 1980er Jahre eine Theorie zur Wettbewerbsstrategie. Diese besagt, dass es nur 3 erfolgreiche Wettbewerbsstrategien für Unternehmen gibt. Zu diesen zählen die Strategie der Kostenführerschaft, der Differenzierung und der Nischennutzung. Widmen wir uns nun den Strategien.

Die 3 Strategien

Die Strategie der Kostenführerschaft:

Die Strategie der Kostenführerschaft hat zum Ziel der günstigste Marktanbieter zu sein. Man sollte Produktionskosten niedrig halten, damit man die Produkte auch zu niedrigeren Preisen anbieten kann. Dabei gilt: Je mehr produziert wird, desto geringer sind die Kosten. Jedoch sollten Qualität und Service bei den Produkten nicht auch eine Rolle spielen.

Die Strategie der Differenzierung:

Die Strategie der Differenzierung soll einenProduktvorteil schaffen. Das Produkt muss in der Branche einzigartig sein. Hierbei können Design, Kundenservice, Markenname oder Produktqualität ausschlaggebend sein. Damit entsteht ein Zusatznutzen. Die Produkte kann man somit für einen höheren Preis anbieten.

Die Strategie der Nischennutzung:

Die Strategie der Nischennutzung konzentriert sich auf eine bestimmte Marktnische. Diese ist noch nicht genügend vom Wettbewerb beeinflusst. Dabei müssen das Image, die Preise und die Qualität aufeinander abgestimmt sein. Zudem sollten diese auch für die Zielgruppe ansprechend sein. So schafft man einfache Kosten- und Leistungsvorteile. Es kann ein Wettbewerbsvorteil entstehen, da auch ein Erfahrungsvorsprung gegenüber später auftretenden Wettbewerbern vorhanden ist.

Nun geht es ans Eingemachte:

Die Auswahl einer Strategie

Egal welche Strategie gewählt wird, sie muss zum Unternehmen passen. Außerdem muss sie erreichbar sein, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Das Ziel einer Wettbewerbsstrategie ist es, sich den besten Platz in der Branche zu sichern. Denn genau dadurch wird ein Wettbewerbsvorteil verschafft. Es ist allerdings wichtig, sich für eine Strategie zu entscheiden. Denn eine Mischung der Strategien erweist sich oft als ineffizient. Die Konzentration auf eine Strategie ist deshalb ausschlaggebend. Zudem sollten man die Wettbewerber stets im Auge behalten.

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