10 spannende Fakten über Zara

Erstellt am: 21. Dezember 2020

Bearbeitet am: 12. April 2021

Neben H&M und Co. sticht Zara mit seinem Image heraus. Die Marke verkauft günstige Ware, die jedoch an High-Fashion erinnern soll. Wie ihnen das gelingt und woher die Marke überhaupt kommt, erfährst du in diesem Artikel.

1. Der Beginn des Unternehmens

Die Firma Zara ist ein spanisches Unternehmen. Die erste Filiale wurde 1975 in A Coruña eröffnet. Aufgrund ihres Erfolgs expandierte das Unternehmen immer weiter im spanischen Raum. Dennoch findet man den Hauptsitz der Firma auch immer noch in der Gründungsstadt.

2. Shoppen bei "Zobra"?

Wie bei vielen berühmten Marken, sollte auch Zara zunächst anders heißen. Der eigentliche Name der Firma war "Zobra". Diesen wählte der Gründer Amancio Ortega in Anlehnung an den berühmten Film "Zobra the Greek". Allerdings gab es in der gleichen Straße bereits eine Kneipe, die den selben Namen trug. So wurde aus "Zobra" schließlich "Zara".

3. Industria de Diseño Textil

Zehn Jahre nach Zara, gründete Ortega den Fashion-Konzern Inditex. Unter diesem baute er noch viele weitere Marken auf. Zu Inditex gehören zum Beispiel Pull & Bear, Bershka und Stradivarius. Mit 66% der Gesamteinnahmen ist Zara allerdings die wichtigste Marke von Inditex.

4. Der Gründer

Mit seinem Konzern hat Amancio Ortega es geschafft, der zweitreichste Mann Europas zu werden. Der Spanier hat ein Vermögen von circa 65,9 Milliarden Dollar und ist somit auch auf Platz 6 der reichsten Menschen der Welt. Unter anderem weil er immer noch 59,2% der Konzernanteile besitzt.

5. Zara in Zahlen

Die Firma ist mit mehr als 2.000 Filialen in 96 Ländern vertreten. Pro Jahr werden außerdem circa 12.000 neue Design veröffentlicht. Dabei ist Zara unglaublich schnell. Für die Produktion neuer Produkte benötigt das Unternehmen nämlich nur ein bis zwei Wochen!

6. Keine Werbung

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass sich Zara-Läden immer in der Nähe von High-Fashion-Marken befinden? Damit will die Firma suggerieren, dass sie auch zur Haute Couture gehören. Statt in Werbung investiert die Firma deshalb in Standorte.

7. Frauenpower

Bei Zara braucht es vermutlich bald eine Männerquote. Der Konzern beschäftigt 162.450 Mitarbeiter, wovon unglaubliche 76% Frauen sind!

8. Das Kerngeschäft

Auch die größte Zielgruppe des Unternehmens ist vor allem weiblich. Denn 60% aller Verkäufe stammen aus der Frauenabteilung. Die restlichen 40% sind zu gleichen Anteilen zwischen der Männermode und den Kindersachen verteilt.

9. Heimat Spanien

Obwohl die Firma mittlerweile international erfolgreich ist, ist Spanien immer noch der Hauptabnehmer. In dem Heimatland des Konzerns befinden sich 530 Filialen. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass auch 50% der Produktion dort stattfindet.

10. Royale Kunden

Die Strategie des Textilkonzern scheint aufzugehen. Sogar die britische Königsfamilie kleidet sich in der spanischen Marke. Sie soll sogar eine von Kate Middletons Lieblingsmarken sein. Aber auch Meghan Markle sieht man immer wieder in den Designs der Firma.

Fazit

Und konntest du was Neues über die Marke erfahren? Es ist spannend, dass selbst die britische Königsfamilie gern Kleidung von Zara trägt. Immerhin scheint sich das Unternehmen zu einer beliebten Modemarke - vor allem für die weibliche Kundschaft - entwickelt zu haben.

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